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Konzerte

„[…] eine Mezzosopranistin, die mit Hingabe und schauspielerischem Talent charmant agierte […]“
(Konzert im Theater Gütersloh. Die Glocke, 2012)

„…Da verführte die feurige „Habanera“ aus Bizets „Carmen“ oder Puccinis tief emotionale Arie der Lauretta „O mio babbino caro“ noch mühelos die Zuhörer. Weitaus weniger ohrgefällig waren die nicht weniger herzergreifenden Arien von Jules Massenet udn Pietro Mascagni…. Inka Noack ist mutig, singt temperamentvoll und mit großer Leidenschaft. Gepaar mit ihrem feinen schauspielerischen Talent wird Giuseppe Verdis Arie der Königstochter Fenena aus „Nabucco“ zum Gänsehaut treibenden Hörerlebnis…Noack hat auch die Gabe, selbst in der trockenen Aksutik des „Glashauses“ ein Maximum an Wohlklang selbst in diffizilen hohen Lagen in Donizettis Rezitativ und Arie der Leonora aus „La Favorita“ herauszuholen….“

(„Klassik im Glashaus“, 26. Juni 2017)

Die Glocke

„[…] denn mit ihrer besonders temperamentvollen Stimme schaffte es Mezzosopranistin Inka Noack, die Geschichten von Liebe, Kummer, Weltschmerz und gebrochenen Herzen lebendig zu machen. Und so war es nicht verwunderlich, dass sie nach jedem Stück tosenden Applaus erntete.“
(Chansonabend bei Rosen Steffen „Ma Vie en Rose“, 23. Mai 2016)

Westfalenblatt

„Hier dreht die temperamentvolle Mezzosopranistin auf, so dass ihre Stimme in hoher Tonlage den Saal durchdringt, wobei sie nach oben hin noch genügend Spielraum zu haben scheint. Dabei zeigt sich hier und an anderen Stellen, dass ihre Stimme selbst in ihren höchsten Tönen nicht ihren abgerundeten, weichen Klang verliert.“ („MezzoNotte“, Rudolf-Oetker-Halle, Bielefeld. Mai 2013)

Neue Westfälische

„Inka Noacks strahlende Stimme und Ihr Temperament sind eine feine Mischung für emotionale Lieder à la Espana. Das erlebten alle Zuhörer im fast gefüllten Kammersaal der Rudolf-Oetker-Halle (Bielefeld) […] Inka Noack meisterte große Frauenpartien wie die Carmen oder das bezaubernde Abendlied der „Paloma“…“ – („Corazon y Alma“ Februar 2014)

Haller Kreisblatt

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