Konzerte

„[…] eine Mezzosopranistin, die mit Hingabe und schauspielerischem Talent charmant agierte […]“
(Konzert im Theater Gütersloh. Die Glocke, 2012)

"Sterben muss ich - weiß nicht wie..."

Eine musikalische Reise durch das Leben

In der neu gestalteten Kapelle auf dem Friedhof in Spenge gehen die Mezzosopranistin Inka Noack und die Pianistin Ekaterina Engler auf eine empfindsame musikalische Reise. Lieder und Arien über das Leben und Sterben stehen im Mittelpunkt dieses einfühlsamen Programms. Sehnsüchte, Trauer, Melancholie werden genauso wie Leichtigkeit und Hoffen zu Gehör gebracht. Ob die tröstende „Abendempfindung“ von Mozart oder das verzweifelte Klagelied „Lascia ch‘io pianga“ von Händel ertönt: gemeinsam haben alle Werke kunstvolle, bewegende Texte und Melodien, die von Komponisten, Dichtern und Denkern verschiedener Jahrhunderte und Ländern in einer uns allen zugänglichen Sprache ausgedrückt wurden – nämlich der Musik.

Im Anschluss laden wir zu einem Glas Wein und kulinarischen Kleinigkeiten in das Café Bünger ein.

Dies ist eine Veranstaltung zum Tag des Friedhofs in Zusammenarbeit mit Bestattungen Küstermann und Bestattungshaus Wippermann sowie der Kirchengemeinde Spenge. Kartenvorverkauf in den Geschäftsstellen Küstermann/Wippermann und im Gemeindebüro der Kirchengemeinde Spenge.

Konzertankündigung herunterladen

Termin: Freitag, 16. März 2018, 19.00 Uhr
Ort: Friedhofskapelle Spenge
Eintritt: 9,00 €

 

Sommerkonzerte

Wie in jedem Jahr treten wir wieder mit einem stimmungsvollen Konzert bei Steffen Rosen auf. Nähere Information folgen in Kürze.

Kampheide 11 – 33619 Bielefeld
Freitag 29. und Samstag 30. Juni 2018
Einlass: 19:30 Uhr – Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 20 € VVK // 22 € AK

 

„…Da verführte die feurige „Habanera“ aus Bizets „Carmen“ oder Puccinis tief emotionale Arie der Lauretta „O mio babbino caro“ noch mühelos die Zuhörer. Weitaus weniger ohrgefällig waren die nicht weniger herzergreifenden Arien von Jules Massenet udn Pietro Mascagni…. Inka Noack ist mutig, singt temperamentvoll und mit großer Leidenschaft. Gepaar mit ihrem feinen schauspielerischen Talent wird Giuseppe Verdis Arie der Königstochter Fenena aus „Nabucco“ zum Gänsehaut treibenden Hörerlebnis…Noack hat auch die Gabe, selbst in der trockenen Aksutik des „Glashauses“ ein Maximum an Wohlklang selbst in diffizilen hohen Lagen in Donizettis Rezitativ und Arie der Leonora aus „La Favorita“ herauszuholen….“

(„Klassik im Glashaus“, 26. Juni 2017)

Die Glocke

„[…] denn mit ihrer besonders temperamentvollen Stimme schaffte es Mezzosopranistin Inka Noack, die Geschichten von Liebe, Kummer, Weltschmerz und gebrochenen Herzen lebendig zu machen. Und so war es nicht verwunderlich, dass sie nach jedem Stück tosenden Applaus erntete.“
(Chansonabend bei Rosen Steffen „Ma Vie en Rose“, 23. Mai 2016)

Westfalenblatt

„Hier dreht die temperamentvolle Mezzosopranistin auf, so dass ihre Stimme in hoher Tonlage den Saal durchdringt, wobei sie nach oben hin noch genügend Spielraum zu haben scheint. Dabei zeigt sich hier und an anderen Stellen, dass ihre Stimme selbst in ihren höchsten Tönen nicht ihren abgerundeten, weichen Klang verliert.“ („MezzoNotte“, Rudolf-Oetker-Halle, Bielefeld. Mai 2013)

Neue Westfälische

„Inka Noacks strahlende Stimme und Ihr Temperament sind eine feine Mischung für emotionale Lieder à la Espana. Das erlebten alle Zuhörer im fast gefüllten Kammersaal der Rudolf-Oetker-Halle (Bielefeld) […] Inka Noack meisterte große Frauenpartien wie die Carmen oder das bezaubernde Abendlied der „Paloma“…“ – („Corazon y Alma“ Februar 2014)

Haller Kreisblatt

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